Emil Frank Institut
Institut für Jüdisch - Christlichen Dialog

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Das in Wittlich ansässige
Emil-Frank-Institut an der Universität Trier und an der Theologischen
Fakultät Trier wurde am 19. November 1997 eröffnet. Es ist eine rechtlich
selbstständige Einrichtung, deren Träger der gemeinnützige „Trägerverein
des Emil-Frank-Instituts e.V.“ mit Sitz
in Wittlich ist. Mit seinem Namen weiß sich das Institut dem Andenken an
Leben und Werk des langjährigen Vorstehers der jüdischen Gemeinde in
Wittlich, Emil Frank (1878-1954), verpflichtet.
Das Emil-Frank-Institut dient der Begegnung von Juden und Nichtjuden. Es
fördert durch Forschung, Lehre und Weiterbildung das Wissen um Wesen und
Geschichte des Judentums. Es ermöglicht Kontakte mit jüdischen
Repräsentanten, Institutionen sowie Aus- und Fortbildungsstätten im In- und
Ausland. Die inneren Beziehungen zwischen dem Christentum und dem Judentum
sollen bewusst gemacht werden.
Das Institut baut eine wissenschaftlich orientierte Bibliothek sowie eine
Mediathek für den Lehrbedarf und zur Ausleihe auf. Es hält in der
Stadtbücherei Wittlich
eine Sondersammlung jüdischer Gegenwartsliteratur in deutscher Sprache bzw.
Übersetzung bereit. Das Emil-Frank-Institut arbeitet in Forschung und Lehre
mit der Universität und der Theologischen Fakultät Trier auf den Gebieten
der Wissenschaft des Judentums und korrespondierender Disziplinen zusammen.
Es wird von einem wissenschaftlichen Beirat begleitet. | |
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Anschrift des Instituts | Schlossstraße 10 D - 54516 Wittlich | |
Telefon | 06571 / 260-124 | |
Telefax | 06571 / 260-125 | |
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Internet |
[www.Emil-Frank-Institut.de] |
Öffnungszeiten der Büros: |
Dienstag
bis Freitag 9.00-12.00 Uhr und, außer freitags, von 14.00 - 17.00
Uhr |
Öffnungszeiten der Biblio-
und Mediathek: |
Di 11.00
- 19.00 Uhr, Mi und Do 11.00 - 17.00 Uhr,
Fr 9.00 - 17.00 Uhr, Sa
9.00 - 12.00 Uhr |
Bankverbindungen: |
KSK Bernkastel-Wittlich
BLZ 587 512 30
Kto.-Nr. 603 901 68
Pax-Bank Trier
BLZ 370 601 93
Kto.-Nr. 3007 898 010 | |
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